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Serie Altdeutscher Schäferhund: am Feld

 

Serie Altdeutscher Schäferhund: am Feld

 

Ein Altdeutscher Schäferhund steht auf einem Feld.


Der Altdeutsche Schäferhund ist eng mit dem Deutschen Schäferhund verwandt. Da die Anzahl der Zuchthunde beim Altdeutschen Schäferhund sehr begrenzt ist, verwenden die Züchter Welpen Deutscher Schäferhunde mit Langstockhaar zu Blutauffrischung. Auch das ist ein Grund, daß der Altdeutsche Schäferhund keine eigene Schäferhundrasse darstellt.


Die Geschichte des Altdeutschen Schäferhundes

Ursprünglich gab es den Deutschen Schäferhund in den verschiedensten Ausformungen.
In den 1930er Jahren wurde der Deutsche Schäferhund mit Langstockhaar aus dem Rassestandard ausgeschlossen (wie die Weißen Schäferhunde auch).

In den 1970er Jahren begann man, gezielt diesen Ableger der Deutschen Schäferhunde zu züchten. In den 1990er Jahren kamen die Zuchtlinien aus der DDR hinzu, wo der Deutsch Schäferhund - Langstockhaar ebenfalls gezüchtet wurde.

Da der Altdeutsche Schäferhund nie dem "Schönheitsideal" des deutschen Schäferhundes entsprechen mußte, zeichnet sich der Altdeutsche Schäferhund durch einen geraden Rücken aus. Dadurch neigt dieser auch zu geringerer HD (Hüftdisplasie).


Das Wesen des Altdeutschen Schäferhundes

Auch im Wesen unterscheidet sich der Altdeutsche Schäferhund vom Deutschen Schäferhund; da er meist nicht auf Leistung sondern Charakter gezüchtet wird, ist der Altdeutsche Schäferhund vom Wesen her ruhiger und nicht so ernsthaft. Er ist menschenfreundlich, besitzt jedoch trotzdem Schutzinstinkte.

Im Wesentlichen unterscheiden sich der Altdeutsche Schäferhund und der Deutsche Schäferhund mit Langstockhaar jedoch im Zuchtbuch; als Altdeutscher Schäferhund gilt ein Welpe, dessen Eltern beide Schäferhunde mit Langstockhaar sind.

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