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Serie: Die Grazer Oper: der Haupteingang

 

Serie: Die Grazer Oper: der Haupteingang

 

Blick auf die Grazer Oper vom Joaneumring auf den Haupteingang


Die Grazer Oper aus nordöstlicher Sicht


Opernaufführungen blicken in Graz auf eine lange Tradition zurück. Seit dem 17. Jahrhunderts gab es in Graz Opernaufführungen.

Ende des 19. Jahrhunderts entschloß man sich zum Bau eines "echten" Opernhauses.
1899 wurde die Grazer Oper nach den Plänen des Architektenduos Fellner & Helmer, die auch für das Kaufhaus Kastner & Öhler in Graz verantwortlich zeichnen, errichtet.

Bei dem im Historismus errichteten Gebäude wurde großer Wert auf die Gestaltung des Zuschauerraumes gelegt. Die Ausstattung orientierte sich an Vorbildern aus dem Barock bzw. des Rokoko. Insgesamt fasst der Zuschauerraum der Grazer Oper in etwa 1200 Personen.

Das zweitgrößte Opernhaus Österreichs - nach der Wiener Staatsoper - ist das Zentrum der südösterreichischen Musikkultur. 2001 wurde die Grazer Oper vom Fachblatt "Opernwelt" zum "Opernhaus des Jahres" gekürt.


Der Spielplan der Grazer Oper

Von September bis Juni wird die Grazer Oper als Ensembletheater bespielt. Im Sommer steht das Opernhaus für Veranstaltungen zur Verfügung - der aktuelle Spielplan der Grazer Oper.


Die Opernredoute

Ein Mal im Jahr verwandelt sich die Oper in Graz in einen Ballsaal. Am letzten Samstag im Jänner findet der "Grazer Opernball" statt - die Opernredoute.

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