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Magirus-Deutz S3500 Eckhauber - als Wohnmobil

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Magirus-Deutz-S3500-Wohnmobil-IMG_1399.JPG Serie Alfa Romeo GT: 1600 Junior von schräg vorne VorschaubilderSerie: Fiat Dino - Instrumente und Armaturen Serie Alfa Romeo GT: 1600 Junior von schräg vorne VorschaubilderSerie: Fiat Dino - Instrumente und Armaturen Serie Alfa Romeo GT: 1600 Junior von schräg vorne VorschaubilderSerie: Fiat Dino - Instrumente und Armaturen Serie Alfa Romeo GT: 1600 Junior von schräg vorne VorschaubilderSerie: Fiat Dino - Instrumente und Armaturen Serie Alfa Romeo GT: 1600 Junior von schräg vorne VorschaubilderSerie: Fiat Dino - Instrumente und Armaturen Serie Alfa Romeo GT: 1600 Junior von schräg vorne VorschaubilderSerie: Fiat Dino - Instrumente und Armaturen Serie Alfa Romeo GT: 1600 Junior von schräg vorne VorschaubilderSerie: Fiat Dino - Instrumente und Armaturen

Magirus-Deutz S3500 Eckhauber, als Wohnmobil ausgebaut.

Erstzulassung 1.8.1952. Der Magirus-Deutz Oldtimer ist in Holland zugelassen.

Bei diesem LKW handelt sich um einen Eckhauber der 1. Generation mit 3500 kg Nutzlast und dem Motor F4L 514, der auch in dem gleichnamigen Deutz Schlepper Verwendung fand. Es waren die ersten Nachkriegsmodelle, die Magirus-Deutz auf den Markt brachte.

Technische Daten des F4L 514 Deutz Motors:

Kühlsystem: Luftkühlung

Motorleistung: 85 PS

Hubraum: 5322 ccm

Zylinder: 4

Verbrauch: 16l/100km

Luftgekühlte Motoren hatten zur damaligen Zeit noch einige große Vorteile gegenüber wassergekühlten Motoren. Diese spielen aber heute kaum noch eine Rolle.

Magirus-Deutz besteht nicht mehr. In den 70er Jahren wurde der Magirus-Teil von Fiat unter dem Markennamen "Iveco" übernommen. Der LKW-Teil, also Magirus ging 1980 in Iveco auf und wird unter dem Name Iveco-Magirus weiter geführt. Die Deutz AG besteht heute noch und bietet Motoren mit Luftkühlung, Wasserkühlung und Ölkühlung an.

Fiat war daran interessiert, seine eigenen Motoren zu verbauen. Daher verdrängten die wassergekühlten Iveco Motoren sukzessive die luftgekühlten Deutz Motoren.

Die Firma Magirus

Die Firma Magirus blickt auf eine bewegte Vergangheit zurück.
Conrad Dietrich Magirus gründete seine Firma 1866 und stellte anfangs Leitern und Feuerspritzen her.

1903 baute Hermann Magirus, der Sohn von Conrad Dietrich Magirus die erste selbstfahrende Dampffeuerspritze. 1916 entwickelte Magirus seinen ersten LKW.

Nach dem 1. Weltkrieg produzierte Magirus auch Güterwaggons um Lücken in der Produktion zu schließen.

In den Zwanziger-Jahren stieg die Nachfrage nach Lastkraftwagen mit Dieselmotoren. Magirus konnte jedoch nur Benzinmotoren (Ottomotoren) anbieten. Im Zuge der Wirtschaftskrise verschärfte sich die Situation. 1932 übernahmen die Banken Magirus.

Die Firma Deutz

Deutz ist die älteste Motorenfabrik der Welt.
1864 wurde die "Gasmotoren-Fabrik Deutz" in Köln von Nicolaus August Otto ("Ottomotor") und Eugen Langen gegründet.

1876 vollendet Otto seinen Viertaktmotor. 1884 entwickelt Otto die Niederspannungs-Magnetzündung. 1907 beginnt der serienmäßige Bau von Dieselmotoren. 1926 entsteht der erste serienmäßig hergestellte Dieselschlepper.

1936 übernimmt die "Humboldt-DEUTZmotoren AG" die "Fahrzeugfabrik C.D. Magirus AG". 1944 beginnt die serienmäßige Produktion von luftgekühlten Dieselmotoren in Ulm. 1964 wird das Magiurslogo zum Unternehmenslogo. Das Magiruslogo ist ein stilisiertes M mit dem Turm des Münsters von Ulm.

1974 beginnt die Kooperation mit Fiat unter dem Namen "Iveco", 1980 verkauft Deutz seine Fahrzeugsparte komplett an Fiat. Deutz behält allerdings trotzdem das Magiruslogo.

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Abmessungen
1920*1440